Lerntherapie – Für wen ist sie geeignet?
Jedes Kind lernt anders.
Doch manchmal reichen Schule, Üben zu Hause oder Nachhilfe einfach nicht aus.
Wenn Lernen immer wieder zu Frust, Tränen oder Verweigerung führt, steckt oft mehr dahinter – und genau hier kann Lerntherapie helfen.
Ist Lerntherapie das Richtige für mein Kind?
Lerntherapie ist besonders sinnvoll für Kinder, die:
große Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen haben
trotz Übung keine Fortschritte machen
schnell frustriert oder blockiert reagieren
Angst vor Schule, Tests oder Hausaufgaben entwickeln
sich selbst als „schlecht“ oder „nicht schlau genug“ wahrnehmen
Typische Anzeichen im Alltag
Vielleicht erkennst du dein Kind hier wieder:
Hausaufgaben werden zur täglichen Belastung
einfache Aufgaben dauern ungewöhnlich lange
viele Flüchtigkeitsfehler trotz guter Erklärung
Vermeidung von Lesen, Schreiben oder Rechnen
starke Unsicherheit oder geringes Selbstvertrauen
Besonders geeignet bei
Lerntherapie wird häufig eingesetzt bei:
Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS / Legasthenie)
Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Konzentrationsproblemen (z. B. ADS / ADHS)
allgemeinen Lernblockaden oder Schulängsten
Mehr als Nachhilfe
Der große Unterschied:
Lerntherapie setzt nicht nur am Stoff, sondern vor allem am Kind selbst an.
Das bedeutet:
individuelle Förderung statt „Schema F“
Aufbau von Selbstvertrauen und Motivation
Auflösen von Lernblockaden
Entwicklung von passenden Lernstrategien
Ziel der Lerntherapie
Dein Kind soll wieder erleben:
„Ich kann das!“
Lernen kann funktionieren
Fehler sind kein Problem
Schule muss kein Stress sein
Dein nächster Schritt
Wenn du merkst, dass dein Kind leidet oder sein Potenzial nicht zeigen kann, warte nicht zu lange.
👉 Eine frühzeitige Unterstützung kann den entscheidenden Unterschied machen.